Musik-Server für Audiophile

Wie formulierten es die Redakteure des eher analog geprägten Online-Magazins HiFi-Statement doch gleich? "Der erste Computer, den sogar ein Computerhasser lieben wird! Die Bedienungsfreundlichkeit verdient die Bestnote. Unangestrengte relaxte Wiedergabe."

Insgesamt neun Streamer hat Aurender mittlerweile im Programm. Vom Äußeren her sind die edlen Aluminium-Gehäuse echtes High End – wie auch die Bedienbarkeit. Die Steuerung erfolgt per Aurender-eigener Smartphone- oder Tablet-App und ist völlig selbsterklärend. Alle Musikdateien, die abgespielt werden sollen, werden vor der Wiedergabe in eine vibrationsfreie SSD-Festplatte zwischengespeichert – das macht die Aurender-Musikwiedergabe so einzigartig neutral und fein.

Die Aurender-Server spielen alle gängigen Digitalaudio-Formate bis hin zu DSD. Und wegen der riesigen internen Speicher können Aurender-Server (oder sollen sogar) offline arbeiten. Die Lösung ist konsequent audiophil, denn so bleiben die allgegenwärtigen Einstreuungen durch das Netz außen vor. Sechs Server sind „reine“ Abspieler, benötigen also einen externen Wandler oder ein DAC-Modul im angeschlossenen Vor- oder Vollverstärker.

Die Modelle A10, A100 und (demnächst) A30 haben einen DAC integriert, der letztgenannte sowie der ebenfalls neue ACS10 bieten sogar die Möglichkeit des Rippens der eigenen CD-Sammlung.

Die weiteren Unterschiede zwischen den Modellen liegen vor allem bei der Größe der internen Speicher (2 TB – 12 TB), in der der Art des Ausgangs und dem Aufwand bei der Stromversorgung – so sind z.B. alle Audio-Schnittstellen des Flaggschiffs W20 Akku-gepuffert!

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