Wilson Audio

Standlautsprecher
Wilson Audio Alexia
Alexia

Eine ganz großer Lautsprecher in kompaktester Form

 

Bei der Alexia ging es mit einer Reihe von einfachen Fragen los: Was würde passieren, wenn die Zeitbereichs-Genauigkeit des Alexandria XLF mit einem Formfaktor ähnlich dem des Sasha kombiniert würde? Könnten wir einen kompakten Lautsprecher entwickeln, der es in Bezug auf Kohärenz, Musikalität und Auflösung mit unseren größeren Lautsprechern aufnehmen kann? Als die Techniker von Wilson Audio mit der Entwicklung der Alexia begannen, erkannten sie sehr bald: So einfach diese Ideen auch zu sein schienen, würde deren praktische Implementierung, wenn überhaupt möglich, sämtliche Ressourcen und sämtliches technisches Wissen von Dave Wilson und seinem Team abfordern. Sie waren von Anfang an mit großen Herausforderungen konfrontiert: Wie kann ein integriertes Mitteltöner/Hochtöner-Modul wie beim Sasha in einen voll einstellbaren Mitteltöner und einen voll einstellbaren Hochtöner aufgeteilt werden, ohne dass die Plattform durch Resonanzen und Instabilität beeinträchtigt wird? Wie kann die dynamische Leistung, die Auflösung und die Bandbreite unserer vorhandenen Kompaktlautsprecher wesentlich erhöht werden? Wie kann die notwendige Komplexität unserer XLF-Zeitbereichs-Einstellung integriert werden, wobei die schöne und kompakte Form des Sasha erhalten bleibt? Es wurden vielen Ideen ausprobiert und auch wieder verworfen. Nach mehr als einem Jahr erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist Wilson Audio stolz, Ihnen die neue Alexia vorstellen zu können.

Eine wunderschöne Form, geboren aus einer komplexen Funktion: Die Alexia ist ein echt modulares System. Während der Sasha eine Zweimodulplattform darstellt, wobei die Mitteltöner- und Hochtönertreiber im gleichen Gehäuse montiert sind, ist es bei der Alexia so, dass der Mitteltöner und der Hochtöner jeweils in einem eigenen, anwendungsspezifisch gestalteten Modul untergebracht sind. Die Entscheidung, eine völlig modulare Plattform zu realisieren, erforderte ein neues Design in Bezug auf die Aufrechterhaltung einer kompakten und äußerlich eleganten Gestaltung.

Beim MAXX und beim Alexandria kommen separate "Treppen" zur Anwendung, welche als Höhen-Auflage für die Spikes des betreffenden Aufsatzmoduls dient und die Zeitbereichs-Einstellbarkeit ermöglicht. Es wurde sehr bald erkannt, dass diese Lösung mit dem Design wie beim Sasha unvereinbar war. Nach dem Durchlaufen mehrerer Iterationsschritte beinhaltet das Design des Auflagesystem für den Hochtöner zur Einstellung des Delays die Konstruktion des Mitteltöners. Das Mitteltöner/Hochtöner-Modul der Alexia gestattet sehr schnelle und präzise Delay-Einstellungen. Die Alexia beinhaltet damit die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung in sich, wie diese zuerst bei der Alexandria von Wilson Audio angewendet wurde. Zur Realisierung der Komplexitäten zur Abstimmung der Treiberachsen und der zeitlichen Ausrichtung kommen für das Hochton-Modul und das Mitteltton-Modul unterschiedliche Spikes zur Anwendung. Die für den Mitteltöner ruhen auf einer zehnstufigen Konstruktion, die dem MAXX entlehnt wurde. Das komplette Mitteltöner/Hochtöner-Modul kann über acht verschiedene Stellungen nach vorn oder hinten verschoben werden. Der Hochtöner ist separat in seiner Relation zum Mitteltöner und dann wiederum zum Gesamtlautsprecher einstellbar. Oberhalb des Hochtöners ist ein komplexer gefräster Querträger aus Aluminium montiert. Er verkörpert eine physische Erweiterung des Mitteltöners und überbrückt den offenen Bereich von dessen oberen Teil. Der Querträger dient zwei wichtigen Funktionen: Er gestattet eine außergewöhnlich präzise Einstellung des Hochtöners über zehn getrennte Stufen. Des Weiteren stellt der Querträger eine äußerst steife Strebe dar, die dem Mitteltöner/Hochtöner-Modul mit seiner so schon sehr geringen Resonanz zusätzliche Festigkeit und Steifheit bietet.

Vergleichsweise gilt: Der Sasha hat insgesamt vier Spikes, die dem Neigen des integrierten Mitteltöner/Hochtöner-Moduls in vier verschiedene Stellungen dient. Im Gegensatz dazu sind bei der Alexia der Mitteltöner und der Hochtöner unabhängig voneinander einstellbar, indem beide entsprechend nach vorn oder hinten verschoben werden, wobei die zeitliche Ausrichtung eines jeden Treibers berücksichtigt wird. Außerdem gestattet die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung, dass der Mitteltöner und der Hochtöner in die optimale Stellung geneigt werden können. All dies zusammen bedeutet, dass die Alexia in Hunderten von unterschiedlichen Kombinationen eingestellt werden kann, um sie in eine nahezu unbegrenzte Vielzahl von Hörkonfigurationen anpassen zu können. Die exakte Positionierung des Mitteltöners und des Hochtöners basiert auf der speziellen Geometrie des Raumes und auf der Position des Hörers. Die Positionierung dieser beiden Einheiten ist exakt in der bereitgestellten Bedienungsanleitung spezifiziert. Die gemessene Laufzeit-Genauigkeit der Alexia übertrifft alle früheren Entwürfe mit Ausnahme der außergewöhnlichen Alexandria XLF, die der Alexia gleichkommt.

Das Design der Alexia ähnelt dem der Sasha und teilt sich mit letzterem sogar die raumfreundliche Größe. Die Alexia ist lediglich 25 cm höher, was hauptsächlich durch ein größeres Volumen im Bassgehäuse bedingt ist. Die Alexia ist wesentlich anspruchsvoller und komplexer und hat einen Großteil von seiner Technologie und seiner klanglichen Qualität von der Alexandria XLF, dem "Flaggschiff" von Wilson Audio geerbt.Die Alexia ist ein echt modulares System. Während der Sasha eine Zweimodulplattform darstellt, wobei die Mitteltöner- und Hochtönertreiber im gleichen Gehäuse montiert sind, ist es bei der Alexia so, dass der Mitteltöner und der Hochtöner jeweils in einem eigenen, anwendungsspezifisch gestalteten Modul untergebracht sind. Die Entscheidung, eine völlig modulare Plattform zu realisieren, erforderte ein neues Design in Bezug auf die Aufrechterhaltung einer kompakten und äußerlich eleganten Gestaltung.

Beim MAXX und beim Alexandria kommen separate "Treppen" zur Anwendung, welche als Höhen-Auflage für die Spikes des betreffenden Aufsatzmoduls dient und die Zeitbereichs-Einstellbarkeit ermöglicht. Es wurde sehr bald erkannt, dass diese Lösung mit dem Design wie beim Sasha unvereinbar war. Nach dem Durchlaufen mehrerer Iterationsschritte beinhaltet das Design des Auflagesystem für den Hochtöner zur Einstellung des Delays die Konstruktion des Mitteltöners.

Das Mitteltöner/Hochtöner-Modul der Alexia gestattet sehr schnelle und präzise Delay-Einstellungen. Die Alexia beinhaltet damit die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung in sich, wie diese zuerst bei der Alexandria von Wilson Audio angewendet wurde. Zur Realisierung der Komplexitäten zur Abstimmung der Treiberachsen und der zeitlichen Ausrichtung kommen für das Hochton-Modul und das Mitteltton-Modul unterschiedliche Spikes zur Anwendung. Die für den Mitteltöner ruhen auf einer zehnstufigen Konstruktion, die dem MAXX entlehnt wurde. Das komplette Mitteltöner/Hochtöner-Modul kann über acht verschiedene Stellungen nach vorn oder hinten verschoben werden. Der Hochtöner ist separat in seiner Relation zum Mitteltöner und dann wiederum zum Gesamtlautsprecher einstellbar. Oberhalb des Hochtöners ist ein komplexer gefräster Querträger aus Aluminium montiert. Er verkörpert eine physische Erweiterung des Mitteltöners und überbrückt den offenen Bereich von dessen oberen Teil. Der Querträger dient zwei wichtigen Funktionen: Er gestattet eine außergewöhnlich präzise Einstellung des Hochtöners über zehn getrennte Stufen. Des Weiteren stellt der Querträger eine äußerst steife Strebe dar, die dem Mitteltöner/Hochtöner-Modul mit seiner so schon sehr geringen Resonanz zusätzliche Festigkeit und Steifheit bietet.

Vergleichsweise gilt: Der Sasha hat insgesamt vier Spikes, die dem Neigen des integrierten Mitteltöner/Hochtöner-Moduls in vier verschiedene Stellungen dient. Im Gegensatz dazu sind bei der Alexia der Mitteltöner und der Hochtöner unabhängig voneinander einstellbar, indem beide entsprechend nach vorn oder hinten verschoben werden, wobei die zeitliche Ausrichtung eines jeden Treibers berücksichtigt wird. Außerdem gestattet die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung, dass der Mitteltöner und der Hochtöner in die optimale Stellung geneigt werden können. All dies zusammen bedeutet, dass die Alexia in Hunderten von unterschiedlichen Kombinationen eingestellt werden kann, um sie in eine nahezu unbegrenzte Vielzahl von Hörkonfigurationen anpassen zu können. Die exakte Positionierung des Mitteltöners und des Hochtöners basiert auf der speziellen Geometrie des Raumes und auf der Position des Hörers. Die Positionierung dieser beiden Einheiten ist exakt in der bereitgestellten Bedienungsanleitung spezifiziert. Die gemessene Laufzeit-Genauigkeit der Alexia übertrifft alle früheren Entwürfe mit Ausnahme der außergewöhnlichen Alexandria XLF, die der Alexia gleichkommt.

Das Design der Alexia ähnelt dem der Sasha und teilt sich mit letzterem sogar die raumfreundliche Größe. Die Alexia ist lediglich 25 cm höher, was hauptsächlich durch ein größeres Volumen im Bassgehäuse bedingt ist. Die Alexia ist wesentlich anspruchsvoller und komplexer und hat einen Großteil von seiner Technologie und seiner klanglichen Qualität von der Alexandria XLF, dem "Flaggschiff" von Wilson Audio geerbt.

 

Die Treiber

 

Tieftöner
Dave Wilson verfolgte bei der Alexia von Anfang an das Ziel, die Qualität und Technologie seiner "großen" Lautsprecher mit einer kompakteren und raumfreundlicheren Plattform zu vereinen. Was die Bassleistung anbetraf, hatte er zwei Prioritäten gesetzt: Erstens baute er auf der beispiellosen Geschwindigkeit, dem beispiellosen Klangreichtum und auf der beispiellosen Lebendigkeit des Sasha auf. Zweitens fügte er zum Teil die Autorität und das Gewicht hinzu, die bzw. das seine großen Lautsprecher so legendär gemacht hat. Dies bedeutete die Entwicklung von neuen Treibern, die speziell für den Alexia bestimmt waren.

Jeder, der mit dem Entwurf von Lautsprechern vertraut ist, wird Ihnen sagen können, dass es sehr schwer ist, ein Gehäuse und eine Weiche bei Anwendung von zwei Tieftönern mit unterschiedlichem Durchmesser zu entwickeln. Aber von den technischen Herausforderungen einmal abgesehen, gibt es in Bezug auf die Kombination von Geschwindigkeit und Autorität keine bessere Lösung. Für die Alexia mit ihrem kompakten Gehäusevolumen war die Herausforderung besonders hoch. Dave Wilson und Vern Credille als dessen führender Akustiker und Elektrotechniker entschieden sich dennoch für die Lösung mit zwei neuen, speziell zugeschnittenen Treibern. Der neue Acht-Zoll-Tieftöner und der neue Zehn-Zoll-Treiber erfüllen sämtliche Erfordernisse für die Strategie der "Zwei-Durchmesser" von Wilson Audio.

Dave und Vern realisierten dieses Design mit unterschiedlichem Tieftönern im Durchmesser zuerst bei der X-1 Grand SLAMM erfolgreich. Dieser Lautsprecher ist unter anderem für seine Bassgeschwindigkeit im Übergang, Dynamik und Autorität berühmt. Die oben genannte Treiberstrategie ist seitdem bei den großen Lautsprechern von Wilson Audio angewendet worden. Bei der Alexia handelt es sich um den ersten kompakten Lautsprecher, bei dem diese Treiberstrategie zur Anwendung kommt.


Tieftönergehäuse
Im Vergleich zur Sasha hat das Tieftönergehäuse ein um mehr als 18% größeres Volumen. Das macht hauptsächlich die Erhöhung der Alexia um 25 cm gegenüber dem Sasha aus. Das größere Gehäusevolumen der Alexia ist darauf ausgelegt, diese neuen Tiefton-Treiber perfekt zu integrieren. Wilson Audio hat die neueste Laser-Interferenzmesstechnik genutzt, um die Wandstärke und die Platzierung der strategisch wichtigen Streben zu optimieren. Die Gehäusewände des Tieftönergehäuses der Alexia, die komplett aus X-Material (proprietäres Verbundmaterial von Wilson Audio) bestehen, sind außerdem dicker, um der größeren Energie und der höheren Leistung des Tieftöners besser gerecht zu werden. Maximaler Aufwand in seiner kompaktesten Form!


XLF-Mitteltöner
Die Alexia hat die gleichen Mitteltönertreiber aus Zellulosefaser/Kohlenstoff-Verbundmaterial, wie sie schon beim Alexandria XLF genutzt werden. Während der Entwicklung der Alexandria X-2-Serie 2, vertiefte sich Dave in die Untersuchung des Erlebens von Livemusik, was darin gipfelte, dass er mehrmals das Haus des Wiener Konzertvereins in Wien/Österreich besuchte. Neben der Befriedigung seines ständigen Bedürfnisses, gute Musik zu hören, dienten diese Reisen der "Neukalibrierung" seines Gehörs. Das Anhören von hervorragend ausgeführter Musik sollte ihn an sein ultimatives Ziel erinnern: die glaubhafte Wiedergabe des unverstärkten musikalischen Ereignisses. Er konzentrierte sich nicht nur auf den Klang der Livemusik, sondern auch auf das großartige Erlebnis beim Anhören einer großartigen Vorführung. Es ist der empirische Vergleich zwischen dem Liveerlebnis von Musik und dem Erleben der gleichen, über seine Lautsprecher wiedergegebenen Musik, der zu zahlreichen bahnbrechenden technischen Erfolgen bei Wilson Audio geführt hat, von denen nicht zuletzt die Alexia ein bemerkenswertes Gerät im mittleren Bereich darstellt. Für die Außenseiten des Mittelton-Gehäuse wird das spezielle S-Verbundmaterial von Wilson Audio genutzt, das für den Sasha W/P entwickelt wurde. In der Kombination mit dem X-Material von Wilson Audio, das für die Vorderseite des Kabinetts genutzt wird, werden das mess- und hörbare Rauschen und die Einfärbung im Mitteltonbereich minimal gehalten.


Neuer Convergent Synergy™-Hochtöner
Der ursprüngliche Convergent Synergy™-Hochtöner wurde für die Alexandria XLF eingeführt. Der Treiber ist ein Produkt des Entwicklungsteams von Wilson Audio. Nach einem sorgfältigen Experimentieren mit verschiedenen exotischen Materialien wie z.B. Beryllium und Diamant kam Dave zu der Schlussfolgerung: Obwohl jedes dieser Materialien einige Vorteile hatte, erfüllt jedoch keines alle seine musikalischen Anforderungen. Die Kalotte des Convergent Synergy™-Hochtöners ist aus textilem Material auf Seidebasis gefertigt. Dave's Design hat extrem geringe Verzerrung und die Fähigkeit hohe Leistung auch bis in tiefe Lagen zu übertragen. Die Diamant- oder Berylium Hochtöner arbeiten meistens eher als Superhochtöner. Dadurch muss der Mitteltöner weiter hinauf reichen und das führt zu weitaus schwierigeren Kompromissen.

Der Hochtöner hat eine beispielhafte Abstrahl-Charakteristik außerhalb der Achse sowohl im Frequenz- als auch im Zeitbereich. Aufgrund seiner extrem geringen bewegten Masse, übersteigt sein Ansprechen 33 kHz. Am wichtigsten ist jedoch: Er ergänzt sich synergetisch ideal mit dem Mitteltönertreiber von Wilson Audio und bietet zusammen mit diesem einen komplementären Sinn von Tonalität.

Ein weiterer Schritt zum Convergent Synergy™-Hochtöner von Wilson Audio findet nun bei der Alexia seine Anwendung. Die neue Version des Hochtöners wurde auf die Einzelmitteltöner-Geometrie der Alexia zugeschnitten (im Gegensatz zur Zwei-Mitteltöner-Konfiguration der Alexandria XLF). Das Ergebnis des neuen Convergent Synergy™-Hochtöners ist außergewöhnlich: Perfekte Linearität, frei von Härte, extrem dynamischer Kontrast, wundervolle Auflösung der Mikrodetaillierung und sehr geringe Verzerrung.

 

 

 

Alexia

 

Nennimpedanz: 4 Ohm / mindestens 2 Ohm bei 80 Hz

Empfindlichkeit: 90 dB bei 1W, 1 m und 1 k

Frequenzgang: 20 Hz ... 32 kHz / ± 3 dB

Empfohlene Mindestverstärkungsleistung: 20 W / Kanal

Tieftöner: 8 Zoll (20,3 cm) / Konus, Material : Papiermasse

Tieftöner: 10 Zoll (25,4 cm) / Konus, Material : Papiermasse

Mitteltöner: 7 Zoll (17,8 cm) / Konus, Material : Verbundmaterial aus Zellulose und Papiermasse

Hochtöner: 1 Zoll (2,5 cm), Material: Dotiertes Seitengewebe

Abmessungen:
Höhe - (inkl. Spikes) : 135,3 cm [variabel] - Breite : 38,7 cm - Tiefe : 53,7 cm

Gehäusetyp:
Tieftöner: Port an Rückwand / X-Material
Mitteltöner: Belüftung an Rückwand / Schaltwand aus X/S-Verbundmaterial
Hochtöner: Abgedichtet / X-Material

Gewicht:
Gewicht pro Kanal (im ausgepackten Zustand): 116 kg

Alexia
Das passt zur Wilson Audio Alexia