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Der Spectral Referenz Vorverstärker DMC-30
ist das Ergebnis neuer Möglichkeiten und einer nie endenden
Herausforderung zugleich. Immer wieder verbesserte Technologien
für Bauteile und Layouts geben Spectral die Möglichkeiten.
Herausforderung ist die wachsende Komplexität und Anforderung
moderner Heim-Audio-Systeme. Eigentlich nur ein Jahrzehnt oder
die Kombination außergewöhnlicher Umstände ermöglichen
die Geburt eines neuen Meilenstein-Produktes, welches gewöhnlich
den Standart für die nächsten Jahre setzt. Spectral bietet
mit dem DMC-30 einen Vorverstärker der für das neue Jahrtausend
eine Richtlinie markiert, an der für viele Jahre andere Produkte
gemessen werden.
Spectral wurde im Jahre 1976 gegründet mit dem Glauben an eine Vision: Die
Welt braucht bessere Vorverstärker und wir wissen wie man es macht. Erstes
Produkt war der Spectral MS-One, eine radikale Abkehr bisheriger Vorverstärker-Konstruktionen.
Die rein dual-monauralen Schaltkreise beinhalteten nur extrem schnelle und weitbandige
FET-Transistoren und waren ausschließlich direktgekoppelt. Eine völlige
Umkehr konventioneller Designs. Möglich war diese revolutionäre Technik
durch damals geheime Transistoren und anderer neuartiger Bauteile hochtechnologischer
Firmen direkt aus dem Silicon Valley. Und so bekam der MS-One auch den Beinamen "der
audiophile Einzelgänger aus Silicon Valley". Diese charaktervolle Bezeichnung
begleitet Spectral bis heute noch, obwohl einige erfolgreichen Produkte Musikliebhaber
auf der ganzen Welt begeistert haben. Und, was ein Spectral-Produkt einzigartig
macht, immer noch zu begeistern.
1990 stellte Spectral sein bisheriges Flaggschiff den DMC-20 vor, der die grundlegende
Technik des MS-One auf einer verbesserten und höherwertigeren Stufe darstellte.
Der DMC-20 ist heute noch eine majestätische Vorverstärker-Referenz
und für viele eine der größten Audio-Komponenten aller Zeiten.
Schon Mitte der 90erJahre entschied man sich für ein neues, moderneres Vorverstärker-Design,
mit der Vorgabe modernste Technologien und zeitgemäßen Benutzerservice
zu integrieren. Der Start zur Entwicklung eines neuen voll fernbedienbaren Vorverstärkers.
Der DMC-30 ist das Ergebnis einer schwierigen, fünf Jahre dauernden Entwicklung.
Und nach all dem muß der DMC-30 viele Konkurrenzprodukte überdauern.
Spectral's längstes Entwicklungsprogramm und die geringe Kapazität
der aufwendigen Produktion, wird nur durch ein nicht alterndes, fast zeitloses
Design gerechtfertigt.
Die DMC-30 ist so ein Produkt.
Bequemlichkeit ohne Kompromisse.
Spectral's neues Vorverstärker-Konzept beinhaltet das bewährte diskrete
Verstärker-Board, wie es auch in der letzten Version des DMC-20 verbaut
wird. Seine unübertroffene Genauigkeit kombiniert mit der unfaßbaren
Schnelligkeit und Dynamik ist unumgänglich für den immensen Detailreichtum,
die dreidimensionale Bühne und die enormen Klangfarben. Der DMC-30 stellt
die ideale Plattform für diese unübertroffene Elektronik dar, denn
sein fernbedienbarer Aufbau ermöglicht eine ideale Signalführung innerhalb
des Platinenlayouts, was in manuell bedienbaren Geräten durch die ergonomische
Anordnung der Bedienelemente nicht möglich ist. Die direkte und optimale
Signalführung zeigt neue Möglichkeiten der sicheren Verstärkung
und Kontrolle des ursprünglichen und reinen Audio-Signals. Im Gegensatz
zum DMC-30 beinhalten viele fernbedienbare hochwertige Vorverstärker eine
wesentlich größere Anzahl an Bauteilen und viel längere Signalwege.
Wir wissen, daß Komplexität förmlich zu Signalverlusten einlädt
und wachsende Mengen an Bauteilen und Signalwegen den Designer zu integrierten
Schaltkreisen zwingt, um sein Produkt noch übersichtlich zu gestalten. Der
letztlich angewandte Kompromiß derartiger Entwicklungen ist eine elektronische
Lautstärke- und Balance-Kontrolle.
Unter vielen Möglichkeiten derartiger Lösungen ist ein integrierter
DAC einfach in der Handhabung und entwickelte sich zur bevorzugten Lösung
moderner Verstärker-Boards in der Audio Industrie. Unglücklicherweise
haben diese integrierten Schaltkreise zusätzliche Verstärker im Signalweg
und deren beschränkte hochfrequente Möglichkeiten werfen neue Probleme
auf. Verzerrungen werden stärker und sie verursachen geringe Veränderungen
der Phase und hoher Frequenzen abhängig von ihrer Lautstärkestellung.
Natürlich haben High-End-Entwickler versucht diese Effekte zu eliminieren,
aber selbst hochwertigste Bauteile mit Metallfilmwiderständen haben noch
vernehmbare Verzerrungen und die Neigung zu "sweet spots".
Für uns ist diese Lösung inakzeptabel. Daher bevorzugen wir die Technik
eines bewegten Reglers, wie er fast ausschließlich in den hochwertigen
Studiogeräten eingesetzt wird. Motorgetriebene variable Lautstärke-Kontroller
pegeln die hochsensiblen Aufnahmesignale ein und müssen den professionellsten
und kritischsten Untersuchungen standhalten. Die bedeutendsten und schönsten
Aufnahmen wurden ausschließlich von mechanischen Potentiometern in ihrer
Signalstärke kontrolliert.
Der Lautstärkeregler
Eine mechanische Lautstärkekontrolle führt zu einer substantiellen
Verbesserung der Qualität, wenn es zu keinem Energieaustausch zwischen dem
Controller und dem Verstärker kommt. Nur das Spectral Verstärkermodul
und einige wenige Röhrenverstärker bieten eine tatsächliche Schnittstelle
in Verbindung mit "low noise Class A" Verstärkung. Fast alle IC-Verstärker
können das nicht. Üblicherweise führen die starken Rückkopplungen,
geringen Spannungsverstärkungen oder Kabelreflexionen zu nicht unerheblichen
Entladungen innerhalb dieser Verstärker. Diese Störungen klingen zweifelsohne
fürchterlich. Daher ist eine Lautstärkeregelung mehr als nur etwas
vom Signal wegzunehmen. Ohne die üblicherweise trägen oder hochohmigen
Verbindungen - von einem Spectral Verstärker-Modul garantiert - kann jegliche
Störenergie vom Audio-Signal abgekoppelt werden. Auch interne Verstärker-Vorgänge
können an den bewegten Kontakten des Reglers molekulare oder mikroskopische
Veränderungen der Thermik oder Spannung hervorrufen. Und selbst die geringsten
Einflüsse stören das Signal. Man kann diese thermischen oder ladungsabhängigen
Veränderungen sogar meßtechnisch erfassen. In Spectral's Hochgeschwindigkeits-Doppelkaskoden-Schaltkreisen
mit deren spezieller Abschirmungs-Anordung werden diese Effekte eliminiert. Detailreichtum
ist besser. Geschwindigkeit ist besser. Und diese Qualitäten sind unabhängig
von der Lautstärkestellung.
Studioqualität
Lange Zeit galten fernbedienbare Optionen als Hindernis für hochwertiges
Equipment. Nun hat Spectral die Qualität des Vorverstärkers verbessert,
indem DAC's ein Potentiometer steuern. Wie es in rein manuellen Vorverstärkern
nicht möglich ist, sitzen die wichtigen funktionellen Bauteile, wie Lautstärkesteller
oder Schalter an den optimalen Stellen der Signalführung. Dieser Vorteil
läßt die symmetrischen high-speed Verstärkermodule noch besser
zur Geltung kommen und trennt unerwünschte Störgeräusche von externem
Video oder Digital Equipment noch besser ab. Nur diese Konstruktions- und Designtechnik
ist die erste Wahl für Testinstrumente oder Aufnahmegeräte, wenn Kompromisse
jeglicher Art ausgeschlossen sind.
Dreistufige Architektur
In Spectrals Betrachtungsweise ist das analoge Board, obwohl konzeptionell zweidimensional
als vollständiges physikalisches dreidimensionales Gebilde zu sehen, um
eine ultimative Qualität zu erreichen. In der DMC-30 sind Spannungs- und
Masse-Verbindungen sowie interne Regelungen um Kontrollsignale zu übertragen
auf dem "Mutterboard" ausgelagert. Die Verstärkermodule für
Linestage und symmetrischen Eingang sind auf kleineren PC-Boards schwebend über
dem Mutterboard angebracht. Spannungs und Masse Verbindungen kontaktieren an
präzise ausgesuchten Punkten, wo sie gebraucht werden die Verstärkerplatine.
Line Level Gain Stage
Die Verstärkungsstufe der DMC-30 besteht aus einer Doppel-Kaskode für
verbesserte Linearität im Eingang und komplementären Power-MOSFETs
( eine Spectral-Eigenentwicklung ) am Ausgang. Lokale Gegenkopplung hält
die Überallesgegenkopplung auf einem idealen niedrigen Wert. Die DMC-30
ist natürlich wie jedes Spectral-Gerät in der Lage extrem breitbandig
zu verstärken und eine beeindruckende Anstiegszeit (70 nanoSekunden) vorzuweisen.
Die Ausgangsabteilung des DMC-30 ist nahezu ein Miniatur Class A Endverstärker
mit Kühlkörpern. Der ungewöhnliche high-current-Ausgang ( bis
zu einem Ampere / Kanal) ist eine Erkenntnis jahrelanger Spectral-Forschung über
die Problematik komplexer Audiokabel und vorteilhafter niederimpedanter Endverstärker.
Der hohe Ausgangsstrom des Vorverstärkers erlaubt es, die Kabelimpedanzen
zu kontrollieren und ihn selbst von den klangbeeinflussenden Effekten der Kabelreflexionen
und Energiespeicherungen zu isolieren. Die DMC-30 produziert ebenfalls eine mehr
Röhrentypische hohe Ausgangsspannung (80 Volt). Als Ergebnis spielt die
DMC-30 nach bester Röhreneigenschaft völlig offen und mit extrem dynamischer
Feinzeichnung bei niedrigen und hohen Pegeln.
Leistung
Heutige Audio-Systeme werden immer komplexer. Und mit wachsender Komplexität
ist das Eindringen unerwünschter Störgeräusche über Netzkabel
oder NF-Verbindungen unweigerlich vorgegeben. Video-Equipment, Digitalgeräte
oder Computer erzeugen eine Vielzahl dieser unsynchronisierten und interferenten
Störgeräusche in allen Frequenzspektren. Diese Einstreuungen können
sich weiträumig ausbreiten und auch die empfindlichen Verstärkerkreise
erreichen. Die DMC-30 wurde entwickelt diesem Eindringen Einhalt zu gebieten.
Die enge Signal- Masse-Führung ist immun gegenüber externen Einflüssen.
Die Verstärker schützt eine durchdachte Mehrfach-Isolations-Strategie.
Das symmetrische Eingangsmodul wird von sehr hochohmigen, leistungsstarken Leiterbahnen
gespeist. Die Spannungen sind dreimal höher als die der besten IC-Verstärker
und simulieren Batteriebedienungen mit wesentlich besserer Regulierung.
Innerhalb der DMC-30 versorgen unterschiedliche Netzteile die Mikroprozessoren,
Displays, Lautstärkeregelung, Relais und Audio-Schaltkreise. Alle Versorgungskreise
dieser unterschiedlichen Gruppen müssen komplett voneinander getrennt sein.
Dafür herrscht in der DMC-30 ein sogenanntes "floating power system".
Jedes System hat eine eigene Signal- und Masse-Führung und nur ein definierter
Referenzpunkt führt die Masse zusammen. Jeder Zweig arbeitet völlig
unabhängig voneinander und Ströme innerhalb der Gruppe nehmen keinerlei
Einfluß auf andere. Nicht die geringsten Störgeräusche und absolut
stabile Versorgungsverhältnisse sind elementare Voraussetzung für das
high-speed-Modul der DMC-30.
Vollständig eigens entwickelte Transformatoren arbeiten in einer DMC-30.
Eine starke Trennung der mit Störungen des Netzstromes behafteten Eingangswicklung
von der dem System Energie bereitstellenden sekundären Wicklung, ist die
Besonderheit dieses Transformators. Damit werden Spannungsinduktionen großer
Verstärker oder Subwoofer mechanisch von der DMC-30 isoliert. Neun individuelle
Filter verhindern die Einstreuung hochfrequenter Signale und komplettieren den
einer Batterieversorgung gleichendem Zustand innerhalb der DMC-30.
Relais
Die meisten fernbedienbaren Audiosysteme nutzen Relais um das Signal zu steuern
oder zu schalten. Gute Designer wissen, daß Klang und elektrische Eigenschaften
der Relais keineswegs besser als die üblicher Kabelverbindungen sind, wenn
die Kontakte vergoldet sind und beim mechanischen Bewegen des Relais eine neue
molekulare Oberfläche erzeugen. Beispielsweise können die dreidimensionale
Bühnenabbildung oder Dynamik darunter leiden. Um diese Effekte zu vermeiden
arbeiten alle Relaisspulen im DMC-30 nur auf Masse-Potential. Zusätzlich
verhindern individuelle Filter Interaktionen mit dem Audio-Signal. Die Außenhülle
der speziellen Spectral-Relais dient als eine perfekte Abschirmung zum Musiksignal.
Schutzschaltungen
Schutzschaltkreise die sich im Pfad der Signalführung befinden, verschlechtern
ebenfalls den Klang. Einerseits durch die entstehenden Kontakte oder der jeweiligen
Technik die verwendet wird. In der DMC-30 hat Spectral zum erstenmal eine optische
Kontrolle zur Beseitigung diese Problems realisiert. Die Schutzschaltkreise (
Sicherung gegen DC Offset im Eingang , Kurzschlüsse und derartiges ) "beobachten" das
Musiksignal ohne es zu "berühren". Natürlich haben auch diese
Kreise ihre unabhängige Stromversorgung. Mit einem Schalter kann der Schutzkreis
für Diagnostik oder Service überbrückt werden. Ergebnis: Ein ruhigeres
und rauscharmeres Signal mit mehr Details, vorallem bei geringer Lautstärke.
Schlafende Prozessoren
Die fernbedienbaren Funktionen der DMC-30 erlauben mehrere Kontrollen, wie Eingangswahl,
Lautstärke- und Balanceregelung oder verschiedene Mode-Arten. Diese Steuerungen
und einige Schutzfunktionen werden von Mikroprozessoren ausgeführt. In normalen
fernbedienbaren Systemen bleiben diese digitalen Bausteine ständig aktiv,
um Kommandos zu empfangen und auszuüben. Die Auswirkung lassen sich schon
an leicht blitzenden und flackernden Displays erkennen. Für das Audio-Signal
sind die Störgeräusche fatal. Lange hat Spectral an der Lösung
diese schwerwiegenden Problems gearbeitet. Zum Schutz des Audio-Signal werden
alle digitalen Aktivitäten innerhalb der DMC-30 in einen Schlaf ähnlichen
Zustand versetzt, sobald alle Befehle ausgeführt werden. Selbst das Display
ist während des Ruhezustand in die vorgegebene Stufe nur eingeklinkt. Eine
scheinbar einfache aber sehr komplexe Lösung, in der digitale Störgeräusche
einfach nicht existieren.
Display
Displays und LED's mit ihren digitalen Schnittstellen sind gleichermaßen Übeltäter
für digitale Störungen. Die getakteten Displays verursachen in den
meisten hochwertigen Vorverstärkern einem Verlust an Auflösung und
Transparenz. In der DMC-30 verwendet Spectral nur analoge Anzeige-Einheiten.
Ein aus einem LED-Strichcode aufgebautes Display ist völlig "flacker" frei
und wird nur von Gleichstrom einer separaten Stromquelle gespeist. Interaktionen
von Taktungen und Interferenzen sind absolut ausgeschlossen.
programmierbare Funktionen
Zur Lautstärke- und Balanceregelung lassen sich mit der Mikroprozessorsteuerung
weitere verschiedene Funktionen und Einstellungen realisieren. Motorsteuerung
des Lautstärke-Fader über die Software erlaubt eine selbst gespeichert
Mute-Funktion. Auch die Geschwindigkeit der Lautstärkeregelung kann vom
Benutzer frei programmiert werden. Über einen Reset-Knopf können alle
Daten "resetet" werden und die Grundeinstellungen sind sofort wieder
verfügbar. Auch die Schutzfunktionen stehen unter der Kontrolle des Prozessors.
Im Gegensatz zu den meisten konventionellen Vorverstärkern ist die programmierte
Software des DMC-30 jederzeit upgradebar.
Zukunftsplanung
Kein Audioprodukt der Welt kann sich absolut zukunftssicher nennen. Für
alle Eventualitäten kommen dem DMC-30 seine voll modulare Architektur und
upgradebare Software zugute. Der vollsymmetrische Eingang und auch das symmetrische
Ausgangsboard sind leicht herausnehmbar. Für Service und Upgrade. Kontrollfunktionen
und andere Optionen lassen sich via herausnehmbarer Softwaremodule verändern.
Spectral Tradition
Erfahrene HIFI-Enthusiasten wissen, daß der Vorverstärker Schlüssel
für die Klangqualität heutiger Musiksysteme ist. Spectral's Entwicklungsabteilung
focussiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnte auf diese kritische Komponente.
Der DMC 30 reflektiert die Bemühungen, unsere langjährigen Erfahrungen
hochauflösender Signalverstärkung mit modernstem Benutzerservice zu
kombinieren. Die besten Materialien, die hochwertigste Verarbeitung und die einzigartige
Spectral Entwicklungsarbeit sind in Summe ein DMC-30 Vorverstärker. Wochenlange
Tests und aufwendigste Burn-in Verfahren für jedes Spectral-Gerät suchen
seinesgleichen in der Audio-Industrie.
Ist der DMC-30 nun der ultimative Vorverstärker? Diesen Status können
wir nicht verleihen. Das können nur ernsthafte und kritische Musikliebhaber über
viele Jahre. Wir wissen, daß der DMC-30 einen neuen Standart für musikalische
Realität, Transparenz und Detailreichtum in Verbindung mit Fernbedienbarkeit
darstellt. Wir sind Stolz den DMC-30 als Spectral's neustes Vorverstärker-Produkt
vorstellen zu können und wir sind sicher, daß er für viele Jahre
gute Aufnahmen in Life-Atmosphäre in Ihr Wohnzimmer zaubert.
Testberichte
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